Chancen für Arbeitgeber

Durch Investitionen in Präventionsprogramme (hier: Investition in Programme für mehr Leistungsfähigkeit im Präventionszentrum Bad Mergentheim) können positive Wirkungen erzielt werden:

  • Effizienz- / Effektivitätsgewinne. Steigerung der Produktivität durch leistungsfähigere Mitarbeiter
  • Arbeitgeberattraktivität. Positive Effekte der Präventionsprogramme zur erfolgreichen Abgrenzung gegen Unternehmen im gleichen Wirtschaftssegment (Wettbewerbsunternehmen)
  • Imagesteigerung, PR- und Marketingeffekte (nach innen und außen)
  • Vorteile bei der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung, insbesondere bei Führungskräften oder Nachwuchsführungskräften
  • Positive Effekte durch Wertschätzung der Mitarbeiter bzgl. Anteilnahme des Unternehmens an Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Karrierechancen etc.
  • Motivationssteigerung der Belegschaft durch Präventionsprogramme.

 

Einziger Nachteil: die positiven Effekte sind nur sehr aufwändig messbar bzw. bezifferbar.

 

Laut TOP JOB-Trendstudie 2014 (Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, mit über 14.000 Befragten) ist das (Wieder-)Erzeugen der „produktiven Energie" im Unternehmen der „…Treibstoff, der erfolgreiche Unternehmen zum Laufen bringt“. Weiter heißt es "besonders wünschenswert ist hierbei der Zustand der produktiven Energie, da hier alle Mitarbeiter voller Begeisterung an einem Strang ziehen, um gemeinsam die Ziele ihres Unternehmens zu erreichen". Die produktive Energie wirkt sich demnach positiv aus auf die

  • Unternehmensleistung (+21 %)
  • Innovationsfähigkeit (+ 21 %)
  • Mitarbeiterzufriedenheit (+ 24 %)
  • Kündigungsabsicht (- 62 %)
  • Kundenzufriedenheit (+ 26 %)
  • Arbeitgeberattraktivität (+ 25 %).

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