Prävention: Vorteil, Chance und Gewinn

 

Schaden abwenden durch Prävention

Verantwortungsbewusste und weitsichtige Arbeitgeber agieren präventiv bzw. schalten sich im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht ein, wenn sie erkennen, dass sich Beschäftigte zu viel Arbeit zumuten und damit ihrer Gesundheit und letztlich auch dem Unternehmen schaden.

Denn: emotionale Erschöpfung und geringere Leistungsfähigkeit machen sich auch im Kontakt zu Kunden, Stakeholdern usw. bemerkbar, was sich negativ auf das Image des Unternehmens auswirkt. Burnout bzw. hohe Stressbelastung kann überdies eine Sogwirkung in der Abteilung (oder im Unternehmen) entfalten und wirkt sich dadurch auch mittelbar negativ aus.

 

Die Chance: Prävention zahlt sich positiv aus.

Nach einer Studie von Booz & Company zeigt der Kosten-Nutzen-Vergleich von betrieblichen Präventionsmaßnahmen einen "volkswirtschaftlichen Mindestnutzen von 1:5 für jeden eingesetzen Euro auf" (siehe: „Vorteil Vorsorge. Die Rolle der betrieblichen Gesundheitsvorsorge für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland“ für die Felix Burda Stiftung 2011).

Das Invest in die Leistungen des Präventionszentrums Bad Mergentheim ist auch präventiv geeignet für den Mitarbeiter / Führungskraft

  • als Vorbereitung für neue (Führungs-)Aufgaben
  • für einen anstehenden Arbeitsplatzwechsel Ausland
  • als Vorbereitung auf neue "stressige" Projekte
  • als Belohnung von erfolgreichen Führungskräften „Wertschöpfung durch Wertschätzung“
  • durch Senkung von Risikofaktoren und Vermeidung negativer Folgen für körperliche und psychische Gesundheit.

 

Weitere Vorteile für den Arbeitgeber:

  • geringere AU-Zahlen
  • geringere Kündigungsquote / Fluktuation
  • höhere Motivation der Belegschaft,  zufriedene Mitarbeiter
  • geringe innerliche Kündigungsquote, verbessertes Betriebsklima
  • Gelebte Unternehmenskultur mit Vertrauen und Glaubwürdigkeit
  • Steigerung der Verbundenheit der Arbeitnehmer
  • Imagegewinn
  • Aufnahme des Programms in Geschäftsbericht, Quartalsbericht, Social Reports etc.